Geschichte
Seit 1932, mit einer Pause und viel Eigenbau
Hast du dich schon immer gefragt, wie die Pfadi in Walenstadt entstanden ist? Hier sind die wichtigsten Daten der Abteilung, viel Spass beim Durchstöbern.
Pfarrer Clemens Helfenberger lädt am Bettag (18. September) 30 Knaben aus Walenstadt ein, um ihnen Sinn und Zweck der Pfadi zu vermitteln. Die erste Aktivität: Kirschen essen im Pfarrergarten.
Rover stellen unter der Anleitung von Franz Cassani ein Gipfelkreuz auf den Zustoll.
Die «Pfadfinderabteilung Walenstadt» wird in «Pfadfinderabteilung St. Luzius Walenstadt» umbenannt.
Gründung des Altpfadfinder-Vereins (APV) am 16. Oktober.
Die Abteilung löst sich auf, es fehlen Leiter, die weitermachen wollen.
Paul Gantner v/o Adler belebt die Abteilung neu, aufgefordert von Sekundarschülern.
Die Maitläpfadi wird gegründet, ausserdem die 1. Stufe.
Das Pfila findet zusammen mit Flums, Mels und Sargans beim «Alten Schützenhaus» statt; die HV beschliesst, das Schützenhaus langfristig zu mieten.
An Pfingsten ist der erste umgebaute Teil des Pfadiheims fertig.
Das Pfadiheim ist fertig und wird am 18./19. Juni mit einer Feier eingeweiht.
Yolanda Käsermann v/o Colo ruft am 21. August die Biberstufe ins Leben; im Sommer stellt die Abteilung unter Initiative von Stephan Stoffel v/o Stiefi ein Gipfelkreuz auf den Hinterrugg.
Grosses Jubiläumsfest zum 75-Jahr-Jubiläum am 29. September, mit Nachmittagsprogramm und drei Live-Bands am Abend.
Am 20. Dezember wird die 3. Stufe gegründet, dank der Initiative von Jeanine Beeler v/o Schümli und Patrick Brandstetter v/o Streussel.
Die Pfadi St. Luzius feiert am 17. Dezember das 90-Jahr-Jubiläum. Das Trio Eintagsfliegen (Patrick Schlegel, Eva-Maria Bucher v/o Stella und Robin Züblin v/o Nanuk) sorgt für die musikalische Unterhaltung.
94 Jahre, und der nächste Samstag kommt bestimmt.
Die beste Art, Teil dieser Geschichte zu werden: vorbeikommen.
